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bootix® BootManage Administrator

Neue Features in Version 11.0:

Unterstützt automatisierte Installation Windows 10
Verbesserte Installation bei Windows 8.1 und Server 2012 R2
Automatisierte Installation Windows 10 und 8.1 über UEFI
Neuer TFTP Server mit Proxy DHCP Server
Überarbeiteter Webserver

Für dieses Produkt bieten wir qualifizierten Support (Hotline, Web-Formular, Support-Kontingent)

BootManage Administrator Demo Download BootManage Administrator Preisliste

Immer mehr PC-Hersteller statten ihre Rechner ab Werk mit dem PXE Bootcode aus.

Um Ihre Investitionen in die bestehende Hardware zu sichern und eine einheitliche netzwerkweite Konfiguration der PXE Client-PC's zu ermöglichen, bietet die bootix Technology GmbH als Teil ihrer BootManage® Produktreihe den bootix® BootManage Administrator mit leicht zu bedienender grafischer Oberfläche an.

Lesen Sie die technischen Artikel in der Fachpresse:
LANline 02/2005: "Flexible PXE-Lösung - BootManage Administrator im Test"
LANline Spezial VI/2002: "Nachtschicht überflüssig - Automatisierte Installation von PCs"

Informieren Sie sich auch über die bootix BootManage Administrator Versionsübersicht sowie über das Anforderungsprofil (in englischer Sprache).

Unbeaufsichtigte OS-Installation im Unternehmensumfeld
Der bootix® BootManage Administrator steuert den Boot-Prozess vernetzter Computer (Server, Desktops und Laptops) und übernimmt die Erstinstallation oder die erneute Installation eines Betriebssystems (OS) auf diesen Maschinen via Netzwerk. Diese vollständig automatisierte Betriebssystem-Verteilungs-Prozedur (Remote Wakeup, OS-Installation, Shutdown) benötigt kein Bedienpersonal vor Ort, und ermöglicht die Implementierung zeitgesteuerter Massen-Roll-Outs über Nacht oder an Wochenenden. Voraussetzung in jedem verwalteten Computer ist ein PXE (Preboot Execution Environment) Code, der heute in fast jedem Server, Desktop und Laptop enthalten ist.

Mit Hilfe der leicht zu bedienenden grafischen Oberfläche des bootix BootManage Administrators lassen sich die typischen Aufgaben der zentralen Verwaltung von vernetzten Servern, Desktops und Laptops bewältigen. Diese beginnen mit der automatischen Hardwareerkennung der Maschinen, führen über die ferngesteuerte Partitionierung und Formatierung der Festplatte, bis hin zur speziell angepassten Installation eines Betriebssystems.

Der Diskless-Betrieb von DOS, Windows PE und Linux wird ebenfalls unterstützt.

Breite Intel-basierte Betriebssystem-Unterstützung
Diverse Windows- und Linux-Betriebssysteme für Intel-basierte Maschinen können automatisch auf den verwalteten Servern, Desktops und Laptops installiert werden.
Windows:
- Windows 10, 8.1, 8, 7, x86 und x64 Editionen
- Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2
- Windows Server 2008 R2, x86 und x64 Editionen
- Windows Server 2008, x86 und x64 Editionen
- Windows Server 2003 R2, x86 und x64 Editionen
- Windows Server 2003, x86 und x64 Editionen
- Windows Vista, x86 und x64 Editionen
- Windows XP, x86 und x64 Editionen
- Windows 2000 Server
- Windows 2000 Professional
- Windows NT 4 Server
- Windows NT 4 Workstation
Linux:
- Red Hat Enterprise Linux via Kickstart
- Fedora Core via Kickstart
- SUSE Linux Enterprise Server via Autoyast
- SUSE Linux Enterprise Desktop via Autoyast
- und andere

"Scripted" und "Image based" Installationen
Bei der automatisierten OS-Installation werden sowohl "scripted" als auch "image based" Verfahren unterstützt. Der BMA verfügt bereits über Templates für das Sichern und Zurückspielen von Festplatten- und Partitions-Images via Microsoft Windows Imaging (WIM / ImageX), DriveImage und Ghost. Ebenfalls sind kundenspezifisch angepasste Methoden (z.B. Sysprep) leicht realisierbar, und im Falle von Ghost bereits eingebaut.

WinPE, Linux und DOS Boot Images
Die folgenden Boot Image Typen können eingesetzt werden:
- Windows PE 5.0 UEFI (x86 und x64)
- Windows PE 4.0 (x86 und x64)
- Windows PE 3.0 (x86 und x64)
- Windows PE 2.0 (x86 und x64)
- Windows PE 2005 (x86 und x64)
- BartPE / PE Builder
- Linux
- Windows 98
- MS-DOS
- FreeDOS
Es ist möglich, Boot Images unterschiedlicher Typen nebeneinander einzusetzen, und diese je nach Bedarf individuellen Computern oder Computergruppen zuzuordnen.

PXE
Der bootix BootManage Administrator unterstützt PXE-ready Hardware (Server, Desktops und Laptops), benötigt aber keinerlei zusätzliche PXE-spezifische Dienste. Das Vorhandensein von DHCP- und TFTP-Servern ist bereits ausreichend, aber PXE-spezifische Dienste können bei Bedarf zusätzlich integriert werden.

Multi-Server-Unterstützung
Durch die Multi-Server-Funktion wird der Einsatz des bootix BootManage Administrators auch in großen und verteilten Netzwerken (auch über WAN-Leitungen) möglich. Alle verwalteten Dateien stehen auf mehreren Servern zur Verfügung und werden von einem zentralen Master-Server aus abgeglichen. Dadurch wird bessere Lastverteilung erreicht bei gleichzeitig erhöhter Ausfallsicherheit. Beim Abgleich werden jeweils nur die tatsächlich geänderten Dateien ersetzt, wodurch die Netzlast minimiert wird.

IBM AIX NIM Integration
Der bootix BootManage Administrator erlaubt die transparente Verwaltung von IBM AIX NIM Network Installation Management) Servern. NIM Server können in das BMA System integriert werden, so dass sie wie Standard BMA Server erscheinen. Die managebaren Objekte von NIM Servern (NIM client, SPOT, lppsource, etc.) werden durch die BMA Management Konsole kontrolliert.

Einfache Integration von Third-Party Treibern
Zusätzliche Third-Party Treiber für die unterstützten Windows-Betriebssysteme können auf einfache Weise hinzugefügt werden. "Best-Match" und "Explizite Zuweisung" Methoden stehen zur Verfügung. Zusätzlich ist die Integration von Nicht-PnP-Treibern möglich.

Reinstallation per Mausklick
Nach einmal erfolgter Erstinstallation kann die Neuinstallation eines verwalteten Computers aus der Management-Konsole heraus jederzeit "auf Knopfdruck" ausgelöst werden.

Roll-Out und Prestaging
Die "Roll-Out" und "Prestaging" Funktionen erlauben die Durchführung vollautomatischer Masseninstallationen, die gruppenweise und zeitgesteuert, über Nacht oder an Wochenenden ausgeführt werden. Sowohl vollständig automatisierte als auch listenbasierte Roll-Outs sind verfügbar. Ebenfalls können neue Systeme per "Prestaging" vordefiniert uind beim ersten Systemstart automatisch installiert werden. Die Roll-Out Funktion kann wahlweise in der BMA Konsole oder im BMA Web-Server aktiviert werden.

Zeitsteuerungsdienst
Der Zeitsteuerungsdienst erlaubt die Ausführung der folgenden Funktionen zu vorgegebenen Zeitpunkten: Aufwecken, Herunterfahren, Neustarten oder Reinstallieren eines verwalteten Computers. Dadurch wird es möglich, Software-Wartungsarbeiten und Neuinstallationen durchzuführen, wenn weder Anwender noch Administrator anwesend sind, z. B. über Nacht oder am Wochenende.

Integrierte Hardware Inventarisierung
Die automatische Hardware-Analyse identifiziert die Hardwarekomponenten, speichert diese Information in einer Inventardatenbank, und identifiziert die zugehörigen, für das jeweilige Betriebssystem benötigten Treiber.

Report-Generator
Der Report-Generator ermöglicht die Generierung von auf SQL Abfragen basierenden BMA Datenbank-Reports. Die Ausgabe kann als Tabelle auf dem Bildschirm oder als Datei in den Formaten CSV, HTNL und XML erfolgen. Einige Beispiel-Reports sind bereits vorhanden; weitere Reports können abenfalls erzeugt und abgelegt werden.

Flexibel / Erweiterbar / Anpassbar / Offen
Die offene, skriptbasierte Struktur des bootix BootManage Administrators ermöglicht die Anpassung und Erweiterung sowohl des Management-Interfaces (Look-and-Feel, Plugins, Parameter, etc.), als auch des skriptgesteuerten OS-Installationsprozesses (z.B. Slipstreaming von Service Packs und Hotfixes, Integration selbst erstellter Skripts und Programme, etc.)

Erweiterbare Konfigurations-Variablen
Der bootix BootManage Administrator kommt mit einem vordefinierten Satz an Konfigurations-Variablen, die den Installationsprozess der verwalteten Computer steuern. Kundenspezifische Konfigurations-Variablen können leicht hinzugefügt und einzelnen Computern (aber auch Computergruppen, Installationsservern und anderen Objekten) zugewiesen werden. Variablenwerte können bei Bedarf verschlüsselt (Kennwörter, Lizenzschlüssel, etc.), und/oder als "Frühe Boot-Variablen" klassifiziert werden, um Variablen-basierte Entscheidungen bereits im frühen Boot-Ablauf treffen zu können.

Hersteller-Tools
Der bootix BootManage Administrator wurde mit Tools der folgenden Hersteller getestet: Dell, HP und IBM.

Service- und Emergency-Boot
Zur Durchführung spezieller Aufgaben können mehrere unterschiedliche Boot-Images erzeugt und den verwalteten Computern zugewiesen werden, z.B. für BIOS-Updates, Offline-Virus-Scans, Diskless Notfallbetrieb, oder andere Wartungsarbeiten.

Diskless DOS / WinPE / Linux Computer
Die integrierte Unterstützung für Diskless Computer erlaubt das Management von Terminal Server Clients und anderen Diskless Boot Umgebungen. Unterstützte Diskless-Betriebssysteme sind:
- Diskless DOS
- Diskless Windows PE (WinPE 2005, WinPE 2.0, BartPE)
- Diskless Linux

Generisches Boot-Image
Mit einem einzelnen generischen Boot-Image ist der bootix BootManage Administrator in der Lage, ein Betriebssystem auf einer beliebigen Anzahl von Zielsystemen verschiedener Hersteller und Modelle zu installieren. Es ist sogar möglich, unterschiedliche Windows-Betriebssysteme mit einem einzelnen Boot-Image zu verteilen.

Web-basiertes grafisches Management-Interface
Der BMA Web-Server ermöglicht die Verwaltung über Standard-Web-Browser per HTTP oder HTTPS (SSL-verschlüsselt), und erlaubt die Durchführung aller täglich anfallenden Standard Management-Aufgaben. Das "Look-and-Feel" der Webseiten kann für jeden Administrator individuell gestaltet werden, und bietet ein intuitives Management-Erlebnis. Der Web-Server kann auch zur Implementierung des Roll-Out Dienstes genutzt werden.

Mehrsprachiges Menüsystem
Sowohl die Menüoberfläche als auch die Programmdokumentation sind in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

Hierarchische Gruppierung der Client-PCs
Der bootix BootManage Administrator erlaubt die hierarchische Gruppierung der verwalteten Computer nach frei wählbaren Kriterien (z. B. Gebäude, Etage, Abteilung etc.). Das sorgt für die optimale Übersicht auch in großen Netzen.

Administratorkonten und Gruppen
In großen und verteilten Netzwerken erfolgt die PC-Verwaltung oft durch mehrere Administratoren mit unterschiedlichen Zuständigkeiten und Berechtigungen. Durch die Verwendung von Benutzer- und Gruppenkonten erlaubt der bootix BootManage Administrator die Abbildung dieser Zuständigkeiten und Berechtigungen.

Sicherheit und Zugriffsschutz
Der bootix BootManage Administrator und die von ihm verwendeten Laufwerksfreigaben nutzen die Sicherheitsmechanismen des darunter liegenden Betriebssystems.

ActiveX Scripting Interface
Der BMA bietet ein ActiveX Scripting Interface für folgende Funktionen:
- Zugriff auf die BMA-Datenbank
- Automatisierung der interaktiven GUI-Operationen
- Integration von BMA-Funktionalität in eigene Management-Lösungen

Remote Wakeup und Shutdown
Remote Wakeup Pakete können zu vordefinierten Zeiten gesendet werden, um verwaltete Computer im gleichen und/oder anderen Subnetz ferngesteuert aufzuwecken. Das erlaubt die vollständig automatisierte Betriebssystem-Installation über Nacht oder am Wochenende.

Einfache Installation
Der bootix BootManage Administrator verfügt über eine selbsterklärende Installationsroutine. Zur Installation werden nur die zur Netzwerkadministration üblichen Kenntnisse benötigt.

Standard DHCP- und TFTP-Server
Der bootix BootManage Administrator arbeitet in Standard DHCP und TFTP Server Umgebungen. PXE-spezifische Dienste werden nicht benötigt. DHCP stellt den anfragenden verwalteten Maschinen Netzwerkparameter (IP Adresse, Subnetzmaske, DNS Server, Router etc.) bereit, während TFTP zur Übertragung der Boot-Dateien verwendet wird.

Installations-Server
Die Installations-Server können wahlweise Microsoft-Server oder SAMBA (Linux/Unix) Server sein.

SQL Server Unterstützung
Als Alternative zum dateibasierten Access/Jet Format kann die BMA Systemdatenbank auch auf einen SQL Server gelegt werden. Ein integrierter Assistent hilft bei der Überführung der Datenbankformate.