bootix® BootManage Administrator
|
Neue Features in Version 7.2:
WIM Imaging
Automatische Installation von Windows Server 2008
|
Für dieses Produkt bieten wir qualifizierten Support (Hotline, Web-Formular, Support-Kontingent)

Immer mehr PC-Hersteller statten ihre Rechner ab Werk
mit dem PXE Bootcode aus.
Um Ihre Investitionen in die bestehende Hardware zu sichern und eine
einheitliche netzwerkweite Konfiguration der PXE Client-PC's zu ermöglichen,
bietet die bootix Technology GmbH als Teil ihrer BootManage® Produktreihe
den bootix® BootManage Administrator mit leicht zu bedienender
grafischer Oberfläche an.
Lesen Sie die technischen Artikel in der Fachpresse:
LANline 02/2005: "Flexible PXE-Lösung - BootManage Administrator im Test"
LANline Spezial VI/2002: "Nachtschicht überflüssig - Automatisierte Installation von PCs"
Informieren Sie sich auch über die bootix BootManage
Administrator Versionsübersicht sowie über
das Anforderungsprofil (in
englischer Sprache).
Unbeaufsichtigte OS-Installation im
Unternehmensumfeld
Der bootix® BootManage Administrator steuert den Boot-Prozess
vernetzter Computer (Server, Desktops und Laptops) und übernimmt
die Erstinstallation oder die erneute Installation eines Betriebssystems
(OS)
auf diesen Maschinen via Netzwerk.
Diese vollständig automatisierte Betriebssystem-Verteilungs-Prozedur
(Remote Wakeup, OS-Installation, Shutdown) benötigt kein Bedienpersonal
vor Ort, und ermöglicht die Implementierung zeitgesteuerter Massen-Roll-Outs über
Nacht oder an Wochenenden. Voraussetzung in jedem verwalteten Computer
ist ein PXE (Preboot Execution Environment) Code, der heute in fast
jedem
Server, Desktop und Laptop enthalten ist.
Mit Hilfe der leicht zu bedienenden grafischen Oberfläche
des bootix BootManage Administrators lassen sich die typischen
Aufgaben der zentralen Verwaltung von vernetzten Servern, Desktops und
Laptops bewältigen. Diese beginnen mit der automatischen
Hardwareerkennung der Maschinen, führen über
die ferngesteuerte Partitionierung und Formatierung der Festplatte, bis
hin zur speziell angepassten Installation eines Betriebssystems. Diskless-Betrieb
wird ebenfalls unterstützt.
Breite Intel-basierte Betriebssystem-Unterstützung
Diverse Windows- und Linux-Betriebssysteme für Intel-basierte Maschinen
können automatisch auf den verwalteten Servern, Desktops und
Laptops installiert
werden.
Windows:
- Windows Server 2008, x86 und x64 Editionen
- Windows Server 2003, x86 und x64 Editionen
- Windows Vista, x86 und x64 Editionen
- Windows XP, x86 und x64 Editionen
- Windows 2000 Server
- Windows 2000 Professional
- Windows NT 4 Server
- Windows NT 4 Workstation
Linux:
- Red Hat Enterprise Linux via Kickstart
- Fedora Core via Kickstart
- SUSE Linux Enterprise Server via Autoyast
- SUSE Linux Enterprise Desktop via Autoyast
- und andere
"Scripted" und "Image based" Installationen
Bei der automatisierten OS-Installation werden sowohl
"scripted" als auch "image based" Verfahren unterstützt.
Ebenfalls sind
kundenspezifisch angepasste Methoden (z.B. Sysprep) realisierbar.
WinPE, Linux
und DOS Boot Images
Die folgenden Boot Image Typen können eingesetzt werden:
- Windows PE 2.0
- Windows PE 2005
- BartPE / PE Builder
- Linux
- Windows 98
- MS-DOS
- FreeDOS
Es ist möglich, Boot Images
unterschiedlicher Typen nebeneinander einzusetzen, und diese je nach Bedarf individuellen
Computern oder Computergruppen zuzuordnen.
PXE
Der bootix BootManage Administrator unterstützt PXE-ready Hardware (Server,
Desktops und Laptops), benötigt aber keinerlei zusätzliche PXE-spezifische
Dienste. Das Vorhandensein von DHCP- und TFTP-Servern ist bereits ausreichend,
aber PXE-spezifische Dienste können bei Bedarf zusätzlich integriert
werden.
Multi-Server-Unterstützung
Durch die Multi-Server-Funktion wird der Einsatz des bootix BootManage
Administrators
auch in großen und verteilten Netzwerken (auch über WAN-Leitungen)
möglich. Alle verwalteten Dateien stehen auf mehreren Servern zur Verfügung
und werden von einem zentralen Master-Server aus abgeglichen. Dadurch wird bessere
Lastverteilung erreicht bei gleichzeitig erhöhter Ausfallsicherheit. Beim
Abgleich werden jeweils nur die tatsächlich geänderten Dateien ersetzt,
wodurch die Netzlast minimiert wird.
Einfache Integration
von Third-Party Treibern
Zusätzliche Third-Party Treiber für die unterstützten
Windows-Betriebssysteme können auf einfache Weise hinzugefügt werden.
"Best-Match" und "Explizite Zuweisung" Methoden stehen zur Verfügung. Zusätzlich
ist die Integration von Nicht-PnP-Treibern möglich.
Reinstallation per Mausklick
Nach einmal erfolgter Erstinstallation kann die Neuinstallation eines
verwalteten Computers aus der Management-Konsole
heraus
jederzeit "auf
Knopfdruck" ausgelöst werden.
Roll-Out und Prestaging
Die "Roll-Out" und "Prestaging" Funktionen erlauben die Durchführung vollautomatischer
Masseninstallationen, die gruppenweise und zeitgesteuert, über Nacht oder an
Wochenenden ausgeführt werden. Sowohl vollständig automatisierte als auch listenbasierte
Roll-Outs sind verfügbar. Ebenfalls können neue Systeme per "Prestaging" vordefiniert
uind beim ersten Systemstart automatisch installiert werden.
Zeitsteuerungsdienst
Der Zeitsteuerungsdienst erlaubt die Ausführung der folgenden Funktionen
zu vorgegebenen Zeitpunkten: Aufwecken, Herunterfahren, Neustarten oder Reinstallieren
eines verwalteten Computers. Dadurch wird es möglich, Software-Wartungsarbeiten
und Neuinstallationen durchzuführen, wenn weder Anwender noch Administrator
anwesend sind, z. B. über Nacht oder am Wochenende.
Integrierte Hardware Inventarisierung
Die automatische Hardware-Analyse identifiziert die Hardwarekomponenten,
speichert diese Information in einer Inventardatenbank, und identifiziert
die zugehörigen, für das jeweilige Betriebssystem benötigten Treiber.
Report-Generator
Der Report-Generator ermöglicht die Generierung von auf SQL Abfragen
basierenden BMA Datenbank-Reports. Die Ausgabe kann als Tabelle auf dem Bildschirm
oder als Datei in den Formaten CSV, HTNL und XML erfolgen. Einige Beispiel-Reports
sind bereits vorhanden; weitere Reports können
abenfalls erzeugt und abgelegt werden.
Flexibel /
Erweiterbar / Anpassbar / Offen
Die offene, skriptbasierte Struktur des bootix BootManage Administrators
ermöglicht die Anpassung und Erweiterung sowohl des Management-Interfaces
(Look-and-Feel,
Plugins, Parameter, etc.), als auch des skriptgesteuerten OS-Installationsprozesses
(z.B. Slipstreaming von Service Packs und Hotfixes, Integration selbst erstellter
Skripts und Programme, etc.)
Erweiterbare
Konfigurations-Variablen
Der bootix BootManage Administrator kommt mit einem vordefinierten
Satz an Konfigurations-Variablen, die den Installationsprozess
der verwalteten Computer steuern. Kundenspezifische Konfigurations-Variablen
können leicht hinzugefügt und einzelnen Computern (aber auch Computergruppen,
Installationsservern und anderen Objekten) zugewiesen werden.
Hersteller-Tools
Der bootix BootManage Administrator wurde mit Tools der folgenden Hersteller
getestet: Dell, HP und IBM.
Service- und Emergency-Boot
Zur Durchführung spezieller Aufgaben können mehrere unterschiedliche
Boot-Images erzeugt und den verwalteten Computern zugewiesen werden, z.B. für
BIOS-Updates, Offline-Virus-Scans, Diskless Notfallbetrieb, oder andere Wartungsarbeiten.
Diskless Computer
Die integrierte Unterstützung für Diskless Computer erlaubt das Management von
Terminal Server Clients und anderen Diskless Boot Umgebungen.
Generisches Boot-Image
Mit einem einzelnen generischen Boot-Image ist der bootix BootManage Administrator
in der Lage, ein Betriebssystem auf einer beliebigen Anzahl von Zielsystemen
verschiedener Hersteller und Modelle zu installieren. Es ist sogar möglich,
unterschiedliche Windows-Betriebssysteme mit einem einzelnen Boot-Image zu
verteilen.
Web-basiertes grafisches Management-Interface
Die Verwaltung erfolgt über Standard-Web-Browser
per HTTP oder HTTPS (SSL-verschlüsselt). Das "Look-and-Feel" der
Webseiten
kann für jeden Administrator individuell gestaltet werden.
Mehrsprachiges Menüsystem
Sowohl die Menüoberfläche als auch die Programmdokumentation
sind
in
deutscher
und englischer Sprache verfügbar.
Hierarchische Gruppierung der Client-PCs
Der bootix BootManage Administrator erlaubt die
hierarchische Gruppierung der verwalteten Computer nach frei wählbaren
Kriterien (z. B. Gebäude, Etage, Abteilung etc.). Das sorgt für
die optimale Übersicht
auch in großen Netzen.
Administratorkonten und Gruppen
In großen und verteilten Netzwerken erfolgt die PC-Verwaltung oft
durch mehrere Administratoren mit unterschiedlichen Zuständigkeiten und
Berechtigungen. Durch die Verwendung von Benutzer- und Gruppenkonten erlaubt
der bootix BootManage Administrator die Abbildung dieser Zuständigkeiten
und Berechtigungen.
Sicherheit und Zugriffsschutz
Der bootix BootManage Administrator und die von ihm verwendeten
Laufwerksfreigaben nutzen die Sicherheitsmechanismen des darunter liegenden Betriebssystems.
ActiveX Scripting Interface
Der BMA bietet ein ActiveX Scripting Interface für folgende Funktionen:
- Zugriff auf die BMA-Datenbank
- Automatisierung der interaktiven GUI-Operationen
- Integration von BMA-Funktionalität
in eigene Management-Lösungen
Remote Wakeup und Shutdown
Remote Wakeup Pakete können zu vordefinierten Zeiten gesendet werden,
um verwaltete Computer im gleichen und/oder anderen Subnetz ferngesteuert aufzuwecken.
Das erlaubt die vollständig automatisierte Betriebssystem-Installation über
Nacht
oder am Wochenende.
Einfache Installation
Der bootix BootManage Administrator verfügt über
eine selbsterklärende Installationsroutine. Zur Installation werden
nur die zur Netzwerkadministration üblichen Kenntnisse benötigt.
Standard DHCP-
und TFTP-Server
Der bootix BootManage Administrator arbeitet in Standard DHCP
und TFTP Server Umgebungen. PXE-spezifische Dienste werden nicht benötigt.
DHCP stellt den anfragenden verwalteten Maschinen Netzwerkparameter (IP
Adresse, Subnetzmaske, DNS Server, Router etc.) bereit, während TFTP
zur Übertragung der Boot-Dateien verwendet wird.
Installations-Server
Die Installations-Server können wahlweise Microsoft-Server
oder SAMBA (Linux/Unix) Server sein.
SQL Server Unterstützung
Als Alternative zum dateibasierten Access/Jet Format kann die BMA Systemdatenbank
auch auf einen SQL Server gelegt werden. Ein integrierter Assistent hilft bei
der Überführung der Datenbankformate.
|